Ja, ich weiß schon… kein echtes virtuelles LAN aber dennoch eine gewissen Trennung.
Ist kompliziert, ich weiß. Proxmox würde es hier vielleicht echt leichter machen. Wenn ich mal viel Zeit habe, „male“ ich das alles mal auf…
Ja, ich weiß schon… kein echtes virtuelles LAN aber dennoch eine gewissen Trennung.
Ist kompliziert, ich weiß. Proxmox würde es hier vielleicht echt leichter machen. Wenn ich mal viel Zeit habe, „male“ ich das alles mal auf…
Sorry, den Aufwand wegen ein bisschen Spielerei - ich kann dir aber echt nur empfehlen: Ersetze deine FritzBox durch eine OpenWRT oder pfSense/OPNsense und kombiniere das mit einem ordentlichen Switch. Dann richtest du das Ganze einfach per VLANs ein - ich denke, dann würde das alles schon längst laufen.
Alternativ: Such dir einen Dienstleister der das für dich umsetzt
Hallo zusammen,
ich habe mein ganzes Setup mit allen Puzzlesteinen nun in Betrieb genommen. Es läuft sehr gut. Ich weiß nun nicht genau, ob es ein Bug oder ein Feature ist, dass OpenWRT an nachgeschaltete Geräte immer ein IPv6-Präfix delegieren möchte, damit man darauf IPv6 nutzen kann aber ich nutze dieses Feature nun einfach dafür, dass ich zwei nachgeschalteten Docker MacVLANs zwei eigene Sub-Netze gegeben habe. So sind sie unabhängig von einander, haben ihre eigenen Gateways und laufen offensichtlich stabiler als in meinem alten Setup (ohne OpenWRT als „Zwischen-Router“). Selbst die LAN-Brücke br0 auf dem Host läuft nun endlich mit echten 2.5 GbE (da hatte ich früher immer wieder Probleme, dass sie auf 1 GbE „kastriert“ wurde).
Wenn man OpenWRT erst einmal grob geblickt hat, ist das echt eine tolle Sache, die einem mit wenigen Klicks viele Möglichkeiten eröffnet.
Danke für eure Unterstützung und alle (wirklich) hilfreichen Tipps. Jetzt werde ich das ganze mal eine Weile laufen lassen und testen, ob alles funktioniert.
Grüße
Mic.