dynDNS kommt fasch an

Habe 1&1-Glasfaser über Glasfaser-Modem an der Fritzbox. Meine Nextcloud läuft auf proxmox im LXC. Der Aufruf im Browser läst die Oberfläche der Fritzbox erscheinen, leider nicht die nextcloud. Die Freigabe habe ich in der Fritzbox eingerichtet. Hat jemand eine gute Idee?

Für eine zielführende Antwort fehlen alle weiterführenden Infos zu deiner Konfiguration.

Weder ist 1&1-Glasfaser = 1&1-Glasfaser und daher unzureichend noch hilft der Satz: „Der Aufruf im Browser lässt die Oberfläche der Fritzbox erscheinen“ ohne ergänzende Infos weiter.

dann versuchst du auf die ipv6 addresse, der fritzbox zuzugreifen. die dyndns muss auf die ipv6, des nextcloud hosts zeigen. nicht auf die Fritzbox!

Bei ipv6 hat jedes gerät eine eigene öffentliche ip. Das ist grundlegend anders, als bei ipv4.

Das ist eine von mehreren denkbaren Optionen als Fehlerquelle. Ohne nähere Infos aber mehr oder weniger geraten. Und da ich nicht gern im Nebel stochere warte ich ab bis aussagekräftigere Infos seitens des TS kommen.

Habe jetzt das dynDNS der FB abgestellt und auf Proxmox host in dem LXC der nextcloud ddclient installiert (Empfehlung von AVM). Was scheibe ich in /etc/ddclient.conf? Bisher war ich da ohne Erfolg! Sollte ich das debian von ipv64net besser installieren?

Ich werde hierfür vermutlich jetzt geschlachtet, aber v64 hat da etwas sehr nettes/einfaches im petto.
Ich habe cronjobs laufen:
*/5 * * * * /usr/bin/curl -fsS --max-time 15 ‚``https://ipv4.ipv64.net/nic/update?key=[REDACTED_API_KEY]``‘ >/dev/null 2>&1

Den link findest du im dyndns panel zu deiner jeweiligen subdomain. Für jeden Record einen einzelnen link. nutze bestenfalls cnames, sonst wirds unübersichtlich.

Keine 3. Abhängigkeiten und ohne config chaos.

Nochmal ergänzend hierzu, wenn du viele records zu updaten hast.
Du hast nur eine begrenzte anzahl an aufrufen/tag.

Dreh den Cronjob nicht zu hoch! Für die meisten Leitungen, wie meiner würden auch alle 30 Minuten reichen. Meine Externe IP ändert sich irgendwo zwischen alle 14-30 Tage. Das musst du schauen, wie es sich bei dir verhält.

Ich bekome keine Verbindung. Hier meine /etc/ddclient.conf:

daemon=8400 \

foreground=no \

protocol=dyndns2 \

usev4=ifv4 \

server=xxx.home64.de \

login=(Email) \

password=yyy \

https://ipv6.net/nic/update ….

debug ddclient gibt die richtige IP der nextcloud an, es klappt aber nicht mit einer Verbindung.

Frohe Ostern, vielen Dank für eure Mühe!

Wie wäre es damit, wenn du endlich mal damit beginnen würdest brauchbare Infos zu deinem Anschluss bei 1&1 zu liefern? Da gibt es Kunden die DS-Lite haben und solche die Dual Stack haben. Solltest du zur Kundengruppe mit DS-Lite gehören, wird deine IPv4-Adresse immer falsch sein.

Daher: zu welcher Gruppe gehörst du?

OK, DS-Lite

Okay, also IPv4 kannst du dann bezüglich ipv64 vorerst vergessen.

Du musst sowohl die Fritteuse wie auch den Server, auf dem deine Nextcloud läuft, so konfigurieren, dass die Fritteuse IPv6-Adressen per DHCPv6 an die Clients verteilt und der Server auf dem deine Nextcloud läuft, DHCPv6 nutzt um eine IPv6-Adresse zu beziehen. SLAAC und insbesondere die IPv6-Privacy-Extensions bei SLAAC „versalzen dir ansonsten die Suppe“.

Auf deine Fritteuse musst du daher unbedingt IA_PD und IA_NA zuweisen aktivieren.

Was seitens deines NC-LXC nötig ist musst du gucken und ist u.a. davon abhängig welches OS in dem LXC läuft, also z.B. Debian oder Ubuntu.

Moin. Ich habe eine DSL-Leitung von 1und1. Ich habe da angerufen und habe gesagt das ich Dual_Stack für meine Smarthome brauche. Ich habe dann eine Echte dynamische IPv4 bekommen. Vorher war es auch nur DSL-Lite.

Und vorher hattest du eine unechte IP?

Mit “echte” meinst du vermutlich eine öffentliche IP.

Genau. Vorher hatte ich DSL-Lite, hab dann mit smart Home usw angefangen und bräuchte dann ja eine ipv4 für alles und nicht diesen müll. Also abgerufen und ein paar Tage später hatte ich eine öffentliche ipv4.

Die Technologie (CG-NAT) kommt mit Einschränkungen, aber “dieser Müll”, wie du es bezeichnest, ist auch nur eine ganz normale IP. Nur dass es eben eine private statt einer öffentlichen ist.

Mir ging es allerdings primär darum, dass du auf deine Ausdrucksweise achtest. In der IT ist es wichtig sich präzise auszudrücken und nicht irgendwie Wörter aneinander zu reihen und zu hoffen, dass ein Gegenüber es schon richtig verstehen wird.

Es gibt keine richtigen/ echten und falschen/ unechten IPs. Die Begriffe sind in deinem Fall öffentliche und private IP.