Das hast Du gut geschrieben, nett erklärt. Ich stimme Dir voll und ganz zu, es müsste so funktionieren..
Ohne genauere Einblicke (z. B. konkrete Portfreigaben, Docker-Config, Rustdesk-Server-Einstellungen) ist es leider schwierig, gezielt den Fehler zu finden.
Vielleicht kannst du noch ein paar Details nachreichen – dann kann man das deutlich besser eingrenzen
So weit mir bekannt nutzen Docker intern per default nur IPv4. Der IPv6-Support muss aktiviert werden. Siehe IPv6-Support for Docker. Das bezieht sich zwar auf nextcloud AIO (Docker) aber ich sehe keinen Grund, warum das bei Rustdesk im Docker-Container anders sein sollte.
Aber einfach mal selbst entsprechend die Suchmaschine deiner Präferenz zu rate ziehen.
Diese daemon.json hatte ich erstellt und ich denke es funktioniert.
Die Suchmaschine habe ich gestern mehr als einen halben Tag benutzt, bevor ich irgendwo was eröffne, suche immer erst eine Lösung.
Der DDNS IPv64 Updater nutzt nur IPv6 und daher sollte in Docker IPv6 aktiviert sein.
Ich muss es anscheinend nochmal überprüfen, ob im Docker auch wirklich IPv6 aktiviert ist.
Als ich das hier gelesen habe, habe ich mich gefragt, wieso ich auf meinem vServer alle Docker-Dienste auch über IPv6 erreichen kann, obwohl ich in Docker nie was mit IPv6 konfiguriert habe
Dann habe ich gesehen, dass Docker wohl für jeden verwendeten Port einen „docker-proxy“-Prozess am laufen hat, der wohl die Umsetzung macht.
Ich habe allerdings nur Web-basierte Dienste am laufen, so dass ich nicht weiß, ob das bei anderen Diensten auch so ist. Vielleicht braucht man ja gar keine IPv6-Unterstützung innerhalb von Docker? Wieder was gelernt.
Der Hinweis von mir bezog sich auf Nextcloud AIO, was ja vom Prinzip her auch nur Web-basierte Dienste sind (TCP 80/443). Mein NC-Server ist nicht die AIO-Version und läuft auch nicht als Docker installiert worden. Rustdesk nutze ich auch nicht. Insofern kann ich nicht beurteilen, was bei anderen Docker-Installationen die default Config ist.