Ich spiele seit 2 Tagen mit dem Cloud Router herum und bin bei einigen Programmen, die mehrere Ports benutzen auf das Problem gestoßen, dass ich im Portmapping intern und extern den selben Port benötige. Mit den Shared IPV4 habe ich nur beim erstellen die Möglichkeit einen Destination Port anzugeben, bevor ich den source port kenne und keine Möglichkeit diesen nachträglich noch zu ändern.
Irgendjemand eine idee? Spielereien mit IPTables forwarding im CT funktionieren zwar sind aber nichts, was ich jedesmal setzen möchte, da dies sehr schnell sehr unübersichtlich wird.
Mir geht es nicht um den gleich port auf v4 und v6, sondern intern und extern der gleiche port.
Bei v6 kannst du dir den port frei aussuchen, ipv6 kostet nichts. Die kannst du dir unter manage public ips im Cloud Router selbst zuweisen. Die ipv4 finde ich leider lächerlich überteuert.
Hintergrund ist hier mal als einfaches beispiel Teamspeak mit 2 Ports. Der Voice/Main port über den du dich verbindest, und dann Filetransfer auf einem anderen port. Dieser muss zwingend außen auf dem gleichen port lauschen wie intern, sonst bekommst du ein Connection error, weil er auf den internen port connecten möchte, der außen aber anders ist, denn den filetransfer port bekommt der Client über den main Port vom Server mitgeteilt.
Die lösung mit dem CDN erachte ich als letzte lösung, da sie zum einen Latenz verursacht, durch die kaskadierung und zum anderen eine Fehlerquelle mehr einbaut.
Ich mache hiermit einfach mal ein feature request auf, falls man das denn darf. Das man die “internen” ports nachträglich noch ändern kann oder gegebenenfalls einen button “gib mir irgendeinen port, mach ihn aber intern & extern”. @Dennis_Admin
Bis Dato nutze ich mein IPTables Workaround bisher ist das denke ich die best Practice, wenn auch ziemlich nervig.