Vielleicht hilft das weiter:
Conf Fritzbox (Ausschnitt):
[Interface]
PrivateKey = #####
ListenPort = 54547
Address = 192.168.10.1/24,fdf9:8bdd:12ba::9a9b:cbff:febe:397f/64
DNS = 192.168.10.1,fdf9:8bdd:12ba::9a9b:cbff:febe:397f
DNS = fritz.box
[Peer]
PublicKey = ####
PresharedKey = ####
AllowedIPs = 10.7.0.0/20
Endpoint = srv01.vpn64.de:51305
PersistentKeepalive = 25
CloudRouter:
Bei „Keypair Section“
Private Key: Private Key der Fritzbox
Public Key: Public Key der Fritzbox
Key ausgelesen unter „Wireguard-Einstellungen anzeigen“
Ich hatte nur den abschnitt [Peer] in einer wg.conf an die FritzBox übergeben:
- Verbindung Hinzufügen
- Netzwerke Koppeln
- „Wurde bereits auf gegenstelle erstellt“ → Ja
Wohl bemerkt, dass bei mir bereits Verbindungen bestanden, und somit ein Interface in der FritzBox vorhanden war.
Ich kann es nicht, ohne alle Verbindungen zu löschen, testen wenn noch keine Verbindung vorhanden ist. Am einfachsten ist es erst einmal eine Einzelgerät Konfig anzulegen, damit das Interface steht.
Die Peer IP im CloudRouter nicht ändern und für das Routing nutzen. So wie ich das sehe, bleibt selbt wenn man die IP ändert das Interface auf der urspünlichen IP bsp. 10.7.0.2
Hatte die Peer IP erst auf 192.168.10.1 geändert und im Routing auch als Gateway angegben, blieb aber als inaktiv, mit der 10.7.0.2 hat alles funktioniert.
Die FritzBox ist was das mit der Konfiguration angeht etwas zickig und mag nichts so gerne befohlen bekommen…
Aber die Art der Konfiguration von mir wird auch offiziell von von AVM auf deren Seite beschrieben:
WireGuard-VPN zwischen zwei FRITZ!Box-Netzwerken einrichten
Der beste Umgang mit der FritzBox ist, man erstellt dort die Config und importiert diese dann auf anderen Geräten…




