Seit DDOS Angriff keine DynDNS Verbindungsanzeige an Fritzbox

Meine Fritzbox ist einen 7690. Seit 31.01.2025 läuft sie mit 8.02 (was für die 7690 auch die aktuellste ist) problemlos und die Update-URL war schon immer die gleiche. Erst seit ein paar Tagen treten diese Probleme auf. Einen Fehler an der Fritte schließe ich daher aus. Es muss mit den Maßnahmen gegen die DDoS-Attacke zu tun haben.
Ja, mit den 2 getrennten Update-URLs funktioniert nun wieder. Ich frage mich, was bei einem Prefix-Update anders ist als bei einem IPv4 oder IPv6-Update, die klappen eigentlich immer. Geht das einen anderen Weg?

Auch ein „IPv6 Prefix Autodetect“ über die Web-Oberfläche endet bei mir fast immer mit einem Gateway-Timeout. Nur selten klappt es. Wie ist das bei euch?

@Benares ich denke du hast mich missverstanden. Ich habe nie bestritten, dass es zuvor nicht auch mit 8.02 ging. Nun geht es aber bei dir und bei @JTL (ebenfalls mit 8.02) nicht mehr. Bei mir (mit 7.60) treten diese Probleme aber nicht auf. Beanstandungen mit dem von euch beiden genannten Problem habe ich hier von anderen Fritten-Nutzern, die z.B. 8.03 nutzen auch noch nicht gelesen.

Daraus schließe ich dass dieses von euch geschilderte Problem nur in Verbindung mit 8.02 auftritt. Es kann also sein, dass eine dem DDoS-Angriff geschuldete Veränderung nur in Verbindung mit 8.02 zu Problemen führt, nicht aber in Verbindung mit 7.60/8.03

Nicht mehr und nicht weniger ist meine These,

Schon klar, aber bei meinen Tests im Browser hatte ich diese Probleme ja auch.
Dennis hat übrigens heute irgendwelche Limits wieder erhöht (s. hier). Seitdem geht wenigstens der „IPv6 Prefix Autodetect“-Button wieder, nicht in allen, aber den meisten Fällen.
Ich bin mir inzwischen sicher, dass es damit zu tun hat. Hast du den mal probiert?

Ja ich erhöhe Timeout Limit die gegen den DDoS wirken.

Info: Habe heute wieder zurück auf mit AVM Fritzbox IPv6-Prefix Updaten gestellt, nun läuft es heute mal (bisher). Ich Berichte weiter.

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So nach einer Stunde kommt dann die Fehlermeldung: DynDNS-Fehler: Der angegebene Domainname kann trotz erfolgreicher Aktualisierung nicht aufgelöst werden.

Das könnte aber normal sein. Wie groß ist denn die TTL deiner Domain, 60s?

@Dennis_Admin, ich denke, du bist auf dem richtigen Weg. Morgen werde ich es mal wieder mit einer gemeinsamen Update-URL für IPv4, IPv6 und Prefix probieren.
Meine Fritte hat heute, mit den noch getrennten Update-URLs, eine für IPv4 und IPv6, sowie einer für den IPv6-Prefix nach der Zwangstrennung nur einen Update gemacht - so wie es sein soll :+1:, nicht so wie die letzten Tage.

Edit: Aber könntest du uns wenigstens noch sagen, worin der Unterschied zwischen einem IP und Prefix-Update besteht? Scheinbar scheint das Prefix-Update ja andere Wege zu gehen und das kritischere zu sein.

Das Besondere beim Prefix Update - es kann ja sein das jemand viele Interface-IDs (AAAA) Records hinterlegt hat und dann muss ein einziger 1 Prefix Update 10 AAAA Records aktualisieren. 10 Updates dauert halt ein bisschen länger.

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Ok, danke. Bei mir sind es 3.

Moin,
das updaten der IP durch die FritzBox und die Rückmeldung von IPV64 an die FritzBox „IPv4-Status: erfolgreich angemeldet, IPv6-Status: erfolgreich angemeldet“ funktioniert zuverlässig.

Jedoch nur! wenn ich in der FritzBox zusätzlich zur update url username/paswd: 123 eintrage.

Ich weiss es ist nicht notwendig laut Anleitung, aber vielleicht hilft es jemandem.

Chris

Ja die Felder dürfen nicht leer sein. Da kannst alles eintragen was du willst, hauptsache die sind nicht leer.
Da IPv64 mit den Keys arbeitet, sind die Felder für IPv64 sinnlos.

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So ganz scheinen mir die Auswirkungen der Einstellung von der DDoS-Attacke noch nicht ganz ausgeheilt zu sein. Hin und wieder sehe ich eine Meldung

DynDNS-Fehler: Der DynDNS-Anbieter meldet Fehler 0 -

bei meiner Fritte im Log, obwohl ich noch immer mit getrennten Update-URLs für IPv4&IPv6 und Prefix fahre. Beim nächsten Zyklus klappts aber meistens dann. Es ist wohl immer hart an der Grenze beim Prefix-Update.

Na ja, solange ich mit 2-3 Versuchen nach der täglichen Zwangstrennung hinkomme, soll’s mir Recht sein, wenigstens nicht mehr ~30 von den 64, sondern eher 1-3.

Mmh, seit heute müllt mich meine Fritte mit folgender Fehlermeldung zu:

DynDNS-Fehler: Der angegebene Domainname kann trotz erfolgreicher Aktualisierung nicht aufgelöst werden.

Stimmt auch, die ipv64.net-Oberfläche zeigt mir 89.245.77.80 als IPv4 an, was auch korrekt ist, ein nslookup liefert aber die 89.245.77.187, auch wenn ich die ipv64.net eigenen DNS-Server befrage. Die IPv6 passt.

Was ist denn das nun schon wieder?

Edit: Hab’s jetzt manuell korrigiert, indem ich über die Web-Oberfläche den A-Record pseudo-editiert habe. Jetzt passt auch nslookup wieder.

Hat nicht nur mit der FritzBox zu tun, denke ich.
Ich habe seit zwei Tagen das Problem, dass meine OPNSense die Updates in IPv64 macht. Im IPv64 Portal sehe ich auch die aktuelle Adresse.
Mache ich jedoch von irgendwo aus die DNS Abfrage auf meine Adresse, bekomme ich die alte Adresse von gestern.
Jetzt wirds interessant, sobald ich im IPv64 Portal bei meiner Domain den Eintrag manuell auf die selbe aktuelle Adresse nochmal speichere, funktioniert auch die externe Auflösung zur aktuellen Adresse.
Und nochmal, im Portal steht vor der manuellen Aktualisierung schon die aktuelle Adresse

Also wie bei Benares:
„Edit: Hab’s jetzt manuell korrigiert, indem ich über die Web-Oberfläche den A-Record pseudo-editiert habe. Jetzt passt auch nslookup wieder.“

Dann müssten ja hier whatsmydns.net/ alle DNS-Server falsche IP-Adressen anzeigen. Bei mir (ein Standort Fritte, anderer Standort pfsense) ist dem nicht so. Alles korrekt.

Ich vermute eher, dass es teilweise noch Probleme mit Abgleich ipv64-Datenbank und ipv64-DNS-Server gibt. Lies nochmal meinen letzten Beitrag oben. Heute hat übrigens wieder alles funktioniert.

Ich vermute eher, dass der von dir verwendete DNS-Server, z.B. der von deinem ISP zugewiesene ein Problem hatte. Das gab es bei mir vor einigen Tagen auch für eine Stunde oder so. Ich verwende nicht den des ISP sondern die der Digitalen Gesellschaft CH. Bei whatsmydns.net/ war alles okay. Nur die DNS der Digitalen Gesellschaft CH lieferten die alten IPs vom Vortag.

Nein, bei nslookup kann man doch optional angeben, welchen DNS-Server er befragen soll. Gestern war es bei mir definitiv so, dass auch die die ipv64-eigenen DNS-Server (SOAs, ns1/2.ipv64.net) etwas anderes lieferten als das Web-Interface zeigte.

Wenn selbst die ipv64-eigenen DNS-Server etwas anderes lieferten als das Web-Interface zeigte, dann dann dürften ja auch die Healthchecks auch nicht erfolgreich gewesen sein. Bei m ir zumindest sind sie kontinuierlich seit Tagen ohne Fehler. Checke das in der App jeden Morgen und Abend.